UNESCO  Weltkulturerbe  WACHAU

Welterbesteig Wachau – Kremstal / Donau – Jakobsweg

Die Wachau liegt an der Schnittstelle von drei sehr beliebte Routen:

  • Welterbesteig Wachau
  • Weitwanderweg Kremstal-Donau
  • Jakobsweg

Gerne stelle ich für Sie und Ihre Gäste Weingartenspaziergänge ab 1 Stunde Dauer zusammen, ebenso Halbtages– oder Tagestouren sowie mehrtägige Wandertouren in Kombination mit Kulturprogrammpunkten (Stadtführungen, Winzerbesuchen, Weinverkostungen, Museen, Schloss, Stift- oder Burgenbesichtigungen) oder reine Wandertage.
Alle Zeitangaben beruhen auf Erfahrungswerten mit interessierten Gruppen, die im Rahmen der Wanderungen und Spaziergänge Erklärungen zu Landschaft, Weinbau, Kultur, Brauchtum oder zur Geschichte von mir erhielten. Also die Zeitangaben sind immer „gemütlich„!

Einige Beispiele für Wanderungen!! 

Lust  auf eine dieser Touren – oder einer Anderen?

Ohne einen guten Tropfen aus unserer Weinregion probiert zu haben,
sollten Sie nicht wieder nach Hause fahren.

Seit Jahrhunderten keltert der Mensch Wein. In vielen Kulturen wird er als Getränk der Götter betrachtet. Die ältesten Spuren des Weinanbaus findet man in Georgien, einst dort angebaute Reben lassen sich bis ins 8. Jahrtausend v. Chr. zurückdatieren.
In Österreich gehen die ältesten Funde auf die Bronzezeit im nahe gelegenen Traisental zurück. Von den Kelten weiß man, dass diese einen einfachen, aber bereits kontinuierlichen Weinbau praktizierten.
Mit den Römern wurde der Wein in unserer Gegend nun systematischer kultiviert, als diese nachweislich Weinterrassen angelegten.

Kremstal / 2.386 Hektar
Das Weinbaugebiet Kremstal erstreckt sich vom südöstlichen Waldviertel über die Donau bis zu den Gemeinden am Rande des Dunkelsteiner Waldes. Der Bodentyp setzt sich aus kristallinen Urgesteinen und Löss zusammen. Klimatisch beeinflusst wird das Anbaugebiet von der Donau. In Stein an der Donau bildet der Pfaffenberg die letzte Riede, die unmittelbar an das Weinbaugebiet Wachau grenzt.
Wachau / 1.350 Hektar
Sie ist wohl eines der berühmtesten Weinbaugebiete Österreichs. Die Terrassenlagen begeistern jeden Besucher. Die Vinea Wachau-Winzer führen neben den üblichen Qualitätskategorien auch die geschützten Marken „Steinfeder“, „Federspiel“ und „Smaragd“.
Kamptal / 3900 Hektar
Der dunkle, langsam fließende Kamp ist Namensgeber für dieses herrliche Weingebiet. Mit Langenlois befindet sich im Kamptal auch die größte Weinstadt Österreichs. Diese bietet, am Fuße des Heiligensteins gelegen, eine gute Ausgangsbasis, das herrliche Weingebiet Kamptal kennen zu lernen.
Traisental / 700 Hektar
Das Traisental stellt in moderner Zeit das jüngste Weinbaugebiet Österreichs dar und ist auch das kleinste des Landes. Benannt nach dem Fluss Traisen, der schon im Altertum den Menschen als wichtiger Lebensquell diente.

Über den Dächern von Krems an der Donau!
Weingarten – Wanderung / Welterbesteig

Wenn Sie nur einen kleinen Spaziergang inmitten unserer herrlichen Weingärten in Krems erleben wollen – dann empfehle ich Ihnen diese Strecke. Ein kleiner Güterweg führt uns hinauf zu den Weingärten.  Es dauert nicht lange und schon nach kurzer Zeit erleben wir ein herrliches Panorama, das nach Göttweig und auf die Altstadt von Stein und Krems reicht.   Hauptsächlich ist unser Weinbaugebiet dominiert von Weißwein. Unsere beliebtesten Sorten sind sicherlich der Grüne Veltliner und der Riesling. Wir sehen zahlreiche Trockensteinmauern und überblicken einen Teil der Weinregion Kremstal.

Von hier oben kann ich Ihnen gerne einen Einblick in unsere Wein-Kultur geben, aber auch ein paar geschichtliche Aspekte von unserer Geschichte der Region Wachau und Krems geben.

Nach ca.1 Stunde erreichen wir das Herzstück der Kremser Altstadt, den Hohen Markt, ein alter wichtiger Marktplatz, und gelangen so in das Stadtzentrum.

(Dauer ca. 1,5 – 2 Stunden ohne Weinverkostung / ca. 4km)

(Dauer ca. 2,5 Stunden ohne Weinverkostung / ca. 7 km)

Mein Tipp:

  • Weinverkostung direkt bei einem Winzer in der Kremser Altstadt
  • 1 Glas Wein zum Abschluss in der Kremser Altstadt
  • Kombinieren Sie eine Weingartenwanderung mit einer Stadtführung in Krems

Rossatz – Panoramaweg – Marillen-und Obstgärten

Das südliche Ufer der Wachau ist für Besucher oft noch ein Geheimtipp. Die Einheimischen lieben diese Donauuferseite, eröffnet sich ihnen von dort so manch schöner Blick auf einen hübschen Ort.
Eine der beliebtesten und sehr einfachen Wanderungen stellt der Panoramaweg ab Rossatz dar!
Das Herzstück dieses Weges ist die berühmte Smaragdeidechse von Erich Pummer, die neugierig und liebevoll auf die Landschaft blickt. Unser Weg führt uns weiter durch zahlreiche Obst-und Marillengärten bis nach St. Lorenz, wo eine vier Meter hohe Betonnase aus dem Boden ragt, die von der Künstlergruppe Geletin geschaffen wurde.
Jetzt haben wir die Qual der Wahl! Entweder wir setzen mit der historischen Rollfähre nach Weissenkirchen über oder wir wandern wieder retour nach Rossatz und besuchen dort einen gemütlichen Heurigen.

Wanderung:
ca. 4 km / ca. 1,5 Stunden, Hm.: + 70m/-70m

Mein Tipp:

  • Weinverkostung in Rossatz oder 1 Glas Wein, um „in Schwung“ zu kommen
  • Heurigenbesuch (Rossatz / Rührsdorf)
  • Rollfähre nach Weissenkirchen (Heurigenbesuch ist auch hier möglich)

Stein an der Donau / Weinberge mit Kulisse

Hinauf in die Weinberge – Rieden: Schreck, Hund, Goldberg….
Ein kleiner Anstieg führt uns in die Weingärten von Stein an der Donau. Rasch wird die kleine Anstrengung mit einem fantastischen Blick über die herrliche UNESCO-Kulturlandschaft belohnt. Unter uns liegt Stein an der Donau, „eingebettet“ zwischen den Weinbergen und der ruhig dahinfließenden Donau!

Schon als Kind  bin ich hier gerne hinaufgelaufen und bis heute zieht mich dieser Blick in seinen Bann. Unser kleiner familiärer Weingarten befindet sich in der Riede „Schreck“.
Generationen haben in mühevoller Arbeit diese Landschaft urbar gemacht. Auch heute noch pflegen unsere Winzer und Weinhauer tagtäglich in unzähligen Stunden dieses landschaftliche Kulturgut und produzieren international anerkannte Top-Weine.
Gerne schildere ich Ihnen Wissenswertes und Details über den lokalen Weinbau, den Rieden, den verschiedenen Spitzenwinzern und deren Weine! Aber auch von mancher Sage aus der Region lässt sich bei Gelegenheit vortrefflich erzählen.

Dauer:
Weingartenwanderung ca. 2 h – 2,5h / ca. 4km, Hm.: +160/-160m

Mein Tipp:

  • Weinverkostung direkt bei einem Winzer in Stein an der Donau;
  • Weinverkostung im Weingarten (rustikal)
  • 1 oder 2 stimmungsvolle Gläschen für unterwegs  während der Wanderung zum „Auflockern“

Spitz an der Donau – Im Herzen der Wachau

Spektakuläre Aussichten – Weingärten wohin das Auge reicht – Herzstück des Welterbesteiges 

Spitz liegt malerisch in der Wachau und diente vielen alten Heimatfilmen oft als Kulisse. Heute werden zahlreiche TV-Dokumentationen über das Naturjuwel Wachau hier gedreht.
Von Spitz aus lassen sich viele herrliche Wanderungen unternehmen. Dabei kann die Entscheidung manchmal schwerfallen und sie hängt zumeist davon ab, wie viel Zeit man grundsätzlich zur Verfügung hat. Eines vorweg: jede einzelne Route ist schön, keine steht der andern nach.
Als Fotomotiv hat man stets den lieblichen Ort mit seiner hübschen Kirche und ihren bunten Dachschindeln im Sucher.
Es gibt drei Top-Wanderziele im Nahbereich der Gemeinde Spitz, die kreisförmig reihum liegen: das Rote Tor, der Tausend Eimer Berg und die Ruine Hinterhaus.
Hat man genug Zeit, Lust und Laune lassen sich natürlich alle drei Ziele in einer großen Runde komfortabel miteinander verbinden oder man wandert einfach zu einem der drei Sehenswürdigkeiten.
Ich berate Sie sehr gerne, welche Wanderung ich Ihren Gästen empfehlen würde.
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Ein weiterer Tipp wäre eine Wanderung von der Burg Oberranna ausgehend entlang des Spitzer Grabens und weiter bis nach Spitz in Betracht zu ziehen. Die nicht minder interessante und sehenswerte Befestigungsanlage der Burg Oberranna wird auf das 11. Jahrhundert datiert.

Tour-Variante 1: Wanderung: Rotes Tor
Dauer: ca. 3km / ca. 1,5h
Tour-Variante 2: Wanderung: Rotes Tor und Tausend Eimer Berg
Dauer: ca. 5km / ca. 2 -2,5h
Tour-Variante 3: Wanderung: Rotes Tor und Tausend Eimer Berg und Ruine Hinter Haus
Dauer: ca. 7km / ca. 3 – 4h
Tour-Variante 4: Von Burg Oberranna über den Spitzer Graben nach Spitz
Dauer: ca. 8km / ca. 3 – 4h )
Tour-Variante 5:  Fernwanderweg von Weißenkirchen nach Spitz
Dauer: ca. 11km, ca. 4 Stunden Hm +500/-500

Mein Tipp: 

  • Weinverkostung direkt bei einem Winzer in Spitz
  • Noch besser: Heurigenbesuch
  • Oder Jause mitnehmen 😉

Vogelbergsteig / „Aufi´auf d´Kanzel“

Spektakuläre Tour. 2020 im Rennen bei „9 Plätze, 9 Schätze“!
Wohl eine der „spektakulärsten“ Touren ist der Vogelbergsteig. Fragt man einen Wachauer, welche Wanderung in unserer Region die schönste ist, dann hört man sicher:
“Da musst aufi´auf d´Kanzel – über´n Vogelbersteig“
Schon als Kleinkind bin ich von meinem Vater dort hinaufgetragen worden und die „Kanzel“ war Ziel unserer alljährlichen Familien-Osterwanderung. Ich konnte es kaum erwarten zu den Aussichtspunkten zu laufen! Auf der „Kanzel“ zu stehen, ist tatsächlich beeindruckend und wird zum unvergesslichen Erlebnis, geht es hier beinahe „kerzengerade“ in die Tiefe hinunter! Die „Kanzel“ ist ein natürliches Plateau auf einem mächtigen Felsen. Der Blick ins Donautal ist atemberaubend: der Donaustrom bahnt sich seinen Weg durch die böhmische Masse und den Dunkelsteiner Wald.
Der Anstieg, auch wenn er etwas schweißtreibend ist, ist alle Mühe wert. Anschließend geht es wieder hinunter. Ein kleiner Teil des Vogelbergsteigs ist mit einem Seil gesichert, aber keine Angst! Dieser Wegabschnitt ist kurz und verengt sich für wenige Meter, aber klettern muss man dabei nicht. Das Seil dient nur zur Sicherheit und gibt bei Bedarf Halt.

Tour-Variante 1: Dürnstein Stadt – Ruine Dürnstein – Vogelbergsteig – Dürnstein Stadt
Dauer:ca.4km, ca. 3 Stunden, Hm.: +/- ca. 340m

Tour-Variante 2: Oberloiben – Ruine Dürnstein – Vogelbergsteig – Dürnstein Stadt
Dauer: ca. 7km, ca. 4 Stunden, Hm.: +/- ca. 360m

Tour-Variante 3: Stein an der Donau – Ruine Dürnstein – Vogelbergsteig – Dürnstein Stadt
Dauer: ca. 14km, ca. 6 Stunden, Hm.: +/ – ca. 650m

 

Mein Tipp:

  • Planen Sie einen Einkehrschwung in der Fesslhütte (Achtung nur saisonal geöffnet! / Montag Ruhetag)
  • Heurigen Besuch nach der Tour

Von der Römerstadt Mautern am Jakobsweg
zum Stift Göttweig oder zur Ferdinandswarte

Mautern, das einstige römische Favianis, liegt direkt an der Donau. Die imposanten Reste des Kastells beeindrucken jeden Besucher, und hier beginnen wir auch mit unserer Wanderung.
Ein kleines Wegstück führt uns zunächst noch durch die kleine Altstadt von Mautern, bevor wir die Weingärten erreichen. Im Hintergrund thront der gigantische Bau des Stiftes Göttweig über das Donautal, der im 18. Jahrhundert errichtet wurde.
Durch einen Lössgraben geht es nun weiter und wir gelangen in einen Taleinschnitt. Wussten Sie, dass vor Jahrmillionen hier ein Meer existierte? Davon zeugen diese fruchtbaren mineralischen Lössböden, entstanden durch Windverwehungen feiner Sande eines zurückweichenden Urmeeres
Einst war dieses Tal ein wichtiger Teil eines Pilgerwegs, der entlang der Via Sacra nach Mariazell führte und sogar noch weiter bis nach Rom reichte. Soweit wird uns unsere Wanderung jedoch nicht führen, aber wir werden den Anstieg auf den Göttweiger wagen. Ein kurzer, etwas steiler Waldweg führt uns hinauf zum Stift, wo wir mit einer fantastischen Aussicht ins Donautal belohnt werden.

Tour-Variante 1:  Mautern – Stift Göttweig
Dauer: ca. 5km, ca. 1,5 Stunden Hm +160

Mein Tipp:

  • Innenbesichtigung vom Stift Göttweig
  • Planen Sie etwas Zeit ein um auf der herrlichen Terrasse etwas zu Trinken oder auch zu Essen

Oder: Von der Römerstadt Mautern zur Ferdinandswarte
Die Warte im Dunkelsteiner Wald eröffnet dem Wanderer eine herrliche Aussicht auf die Donau, Krems/Stein sowie auf Mautern, die sogar weiter bis nach Dürnstein reicht. Angeblich war Erzherzog Franz Ferdinand so entzückt von diesem Aussichtspunkt, den er durch Zufall entdeckt hatte, so dass er an dieser Stelle die Ferdinandswarte errichten ließ.

Tour-Variante 2:  Mautern – Ferdinandswarte
Dauer: ca. 5km, ca. 1,5 Stunden Hm +160

Achtung:
Bei diesen Varianten benötigt man immer einen Rücktransport (extra Kosten)! Man kann aber alle Wanderungen erweitern bzw. wieder zum Ausgangspunkt retour wandern!

Weißenkirchen / Die „Ur – Wachau“

Weißenkirchen liegt inmitten der Wachau. Oft wird das Gebiet zwischen St. Michael und Weißenkirchen als die „Ur-Wachau“ bezeichnet. Mit Sicherheit ist die Wachau bereits in der Frühgeschichte besiedelt gewesen und vermutlich auch diese Gegend.
Weißenkirchen wurde bereits in im 13. Jahrhundert in einer Urkunde der Kuenringer erwähnt.
Hier gibt es zahlreiche wunderschöne Wanderwege inmitten der Wachau.  Hübsch ist das Herzstück des Ortes nämlich die alte Wehrkirche. Ungewöhnlich ist der mit Holzschindeln abgedeckte Stiegenaufgang. Von hier führt ein kleiner Weg durch die Weinberge hinauf hoch über Weißenkirchen! Einst hat dieser Anblick Maler in die Wachau gelockt, heute ist es einer der beliebten Fotomotive.  Hier führen zahlreiche Wege hinauf in die Weinberge und entlang von so manch besten Rieden der Wachau.
Die Donau schlängelt sich lieblich durch das Donautal und hier oben scheint etwas die Zeit stehen geblieben zu sein. Die Fotomotive lassen hier nicht auf sich warten 😉 !

Tour-Variante 1:  Weißenkirchen – Riedenwanderung
Dauerca. 5 km, ca. 2 – 2,5 Stunden, ca.+150/-150m Hm

Tour-Variante 2:  Weißenkirchen – St. Michael
Dauerca. 6 km, ca. 1,5 Stunden, ca.+90/-150m Hm

Tour-Variante 3:  Rossatz – Rollfähre – Weißenkirchen / Weinberge (oder umgekehrt)
Dauerca. 10 km, ca. 3,5 Stunden, ca.+250/-250m Hm

Mein Tipp:

  • Weinverkostung direkt bei einem Winzer in Weißenkirchen
  • Noch besser: Heurigen- Besuch
  • Kennen Sie schon die „Wachauer Nase“ 😉

Seebenstein  & Hirschwand

Der Seekopf hat seit 2020 eine vollkommen neue Aussichtsplattform . Was für eine Aussicht ( Seekopfwarte 671m) hoch oben sieht man wie sich die Donau ihren Weg bahnt durch das böhmische Massive!  Man hat wohl ein längeres Stück durch den Wald, aber man wird belohnt durch das Ziel.

Danach geht man  nur ein kurzes Stück zur Hirschwand.  Wer will kann mit Hilfe von einem Kletterseil auf die Hirschwand „kraxeln“ ( nur ein paar Meter)  und genießt abermals einen fantastischen Ausblick.  Nun geht es wieder abwärts – entlang der „Steinigen Ries“ – immer wieder sind eigenartige Felsformationen die einen jeden Wanderer Fantasie-Figuren erkennen lässt.  So führt uns der Weg hinunter, das letzte Stück über Rossatz gehen wir entlang von Weingärten und kehren wir wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück!

Tour-Variante 1:  Rossatz – Seekopf – Hirschwand – Steiniger „Ries“ – Rossatz
Dauerca. 15 km, ca. 6 – 7 Stunden ( mit Pausen) , ca.+640/-640m Hm

Mein Tipp:

  • Jause & Trinken unbedingt mitnehmen – keine Einkehrmöglichkeit
  • Heurigenbesuch nach der Wanderung in Rossatz

 

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